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Zum Jahresende habe ich einen Teil meines Gewinns an TARGET e. V. (Rüdiger Nehberg) gespendet. Für mich ist das mehr als eine formale Geste. Es ist ein Ausdruck davon, wie ich Verantwortung verstehe – und wie ernst ich die Werte nehme, über die ich schreibe und spreche.

Wenn ich mich mit Verbindung, Achtsamkeit und gelebter Liebe beschäftige, dann endet das nicht im persönlichen Erleben oder im geschützten Raum einer Gruppe. Es berührt immer auch die Frage, wie wir als Menschen weltweit miteinander umgehen. Wie wir Würde schützen. Wie wir hinschauen, wo Unrecht geschieht, und nicht wegsehen, nur weil es unbequem ist.

TARGET e. V. setzt sich seit vielen Jahren für die Durchsetzung der Menschenrechte ein – so, wie sie in der UN-Charta, im Grundgesetz und in internationalen Vereinbarungen verankert sind. Besonders bewegt mich ihr klarer Einsatz für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern und ihr entschiedener Kampf gegen jede Form von Gewalt an Frauen, unter anderem gegen weibliche Genitalverstümmelung. Ebenso wichtig sind ihre Projekte in den Bereichen Gesundheit, Bildung, Entwicklungszusammenarbeit, Völkerverständigung sowie der Schutz indigener Völker und des Regenwaldes.

Diese Spende ist für mich kein Zeichen moralischer Überlegenheit. Sie ist eine bewusste Entscheidung, einen Teil dessen weiterzugeben, was mir anvertraut wurde. Vielleicht ist genau das ein stiller, aber notwendiger Teil von Menschlichkeit: Verantwortung zu übernehmen – nicht nur in Worten, sondern im Tun.

Herzensgrüße
Kalua

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