Heute war ich seit langem mal wieder im Wald. Es war nebelig und schon ein bisschen dunkel. Ich genoss die Atmosphäre dort.
So ein bisschen dunkel ist cool. Ich konnte noch sehen, wo lang ich laufen muss und gleichzeitig war das Außen reduziert. Visuell und auch akustisch. Denn der Nebel verschlang die Geräusche der Autobahn, die dort sonst recht laut zu hören sind.

Die Luft, das Licht bzw. das wenige Licht, die Ruhe – es war einfach so wohltuend.

Ein Ritual mit Folgen

Ich blieb stehen, atmete tief ein und schloss die Augen. Ich verband mich mit Mutter Erde, spürte sofort die Verbindung zu ihr. Meine Füße kribbelten, die Beine entlang. Mit jedem Einatmen wurde die Verbindung immer stärker spürbar. Die Verbindung, die immer da ist und nur nicht immer so präsent ist in meinem Tagesbewusstsein. Jetzt verband ich mich mit Vater Kosmos. Ich spürte in mein Kronenchakra hinein und verband mich darüber mit dem Himmel. Ich spürte die Verbindung wie einen weißgoldenen Faden. Die Verbindung, die immer da ist und nur nicht immer so präsent ist in meinem Tagesbewusstsein.

Nun führte ich beide Verbindungen bis in mein Herz. Und war angebunden an Mutter Erde und Vater Himmel. Als sie sich in meinem Herzen trafen, da durchfuhr mich ein energetischer Blitz. In meinem Herzen explodierte Licht und es sah vor meinem inneren Auge aus wie ein Lichtfeuerwerk. In meinem System breitete sich eine lichtvolle und freudig kraftvolle Energie aus. Es durchzog mich immer wieder energetisch. Auf meinem Gesicht entstand automatisch ein Lächeln.

Ich sende einen liebenden Dank an das Leben für diesen Moment. Namasté

PS: Zum Nachmachen empfohlen 😉